Hallo mal wieder!
Ein weiterer Eintrag, der eigentlich schon lange auf sich warten lässt, ist ein wenig, über die Sehenswürdigkeiten in Ankara. Hiermit hole ich das nach. Hier übrigens nochmal die Anmerkung, wenn ihr über andere Sachen etwas wissen wollt, schreibt es einfach in die Comments oder schreibt es mir per E-Mail, die ihr ja eigentlich haben müsstet, oder? Ich freue mich immer über Fragen oder auch sonstige Rückmeldungen und eigentlich ist das ja auch der Sinn, eines interaktiven Blogs, oder?
Naja, also zu Ankara: Ich werde mich auf ein paar Sachen beschränken.
AnItkabIr - Das Mausoleum Atatürks
Kennt man in Deutschland Mustafa Kemal Atatürk? Er ist die wichtigste Person für die Türken überhaupt, da er sie im Unabhängigkeitskrieg 1920-1923 zur Unabhängigkeit geführt hat und die türkische Politik und Gesellschaft stark reformiert hat. Zu nennen wären unter anderem die Einführung von Türkisch als Schriftsprache, die strikte Trennung von Staat und Religion und vieles mehr. Deshalb hat er bis heute in der türkischen Gesellschaft einen hohen Stellenwert und beeinflusst in vielen Sachen auch noch die heutige Politik (Ich werde zu diesem Thema übrigens nochmal etwas schreiben, wenn ich wieder in Deutschland bin).
Es gibt wahrscheinlich kaum einen geeigneteren Ort, etwas über Atatürk (was "Vater der Türken" heißt), aber auch den Umgang der Türken mit deisem Teil ihrer Geschichte zu lernen, als das Mausoleum (wo Atatürks einbalsamierte Leiche aufbewahrt wird) und das angrenzende Museum über Atattürks Leben und wirken. Will man vieles ind er Türkei verstehen ist ein grundlegendes Wissen über Atatürk unverzichtbar. Das Tolle an der Sache, man muss keinen EIntritt bezahlen und kann sich alles umsonst angucken. Fotos wie immer im folgenden Eintrag.
Kocatepe Moschee
Die mit Abstand größte Moschee Ankaras, die egal von wo man über die Stadt guckt, das Stadtbild in ihrer Umgebung prägt. Interessanterweise wurde sie erst zwischen 1967 und 1987 gebaut. Der Innenraum ist absolut überwältigend, voll mit schön bewalten Wänden und Kuppeln und es bibt unter anderem auch ein Modell der Moschee in Medina zu besichtigen, dass mal ein Staatsgeschenk war. Fotos habe ich selber leider noch keine, aber es gibt ganz paar unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kocatepe_Camii
Ankara Kalesi - Die alte Ankaraer Festung
Das Gebäude ist inzwischen nur noch eine Ruine in der Ankaraer Altstadt. Diese Viertel mit dem Namen Ulus (Nation) ist inzwischen als das schlechteste und gefährlichste Viertel Ankaras bekannt und es wird davon abgeraten, dort alleine oder nachts hinzugehen.
Doch von der Festung aus hat man den wohl tollsten Blick über Ankara und es ist allgemein auch ein schöner Ort, um einfach mal sich mit einem schönen Ausblick hinzusetzen und die Gedanken schweifen zu lassen. Sicherheitsvorkehrungen gibt es da oben übrigens keine, man kann auf Mauern herumlaufen und direkt gehts 10 Meter in die Tiefe, aber so gefägrlich ist es dann auch wieder nicht...:-)
Atakule- Ein Aussichtsturm
Ein, soweit ich annehme, tatsächlich einfach als Aussichtsturm gebauter 125-Meter hoher Aussichtsturm, in dessen Spitze es ein sich drehendes schickes Restaurant gibt, das allerdings auch ziemlich teuer ist.
Aber eine Fahrt hoch auf den Turm lohnt sich auf jeden Fall und ist auch nicht allzu teuer (umgerechnet 1,50 Euro).
Das Ankaraer Eisenbahnmuseum
In diesem Open-Air-Museum kann man einige alte Dampfloks aus Deutschland, den USA und anderen Ländern sich angucken- und, was das Tolle an der Sache ist- auch betreten und beklettern. Niemand verbietet einem, wie eins die Lokführer selber über auf der Lok herumzulaufen und zu klettern. Man kann sich wirklich wie ein kleiner Junge im Paradies fühlen:-)
Das Ankaraer Museum der alten anatolischen Zivilisation
Dies ist wohl das berühmeteste Museum der Türkei, da man hier sehr viele mehrere Tausend Jahre alte Überbleibsel vieler großer Kulturen btrachten kann, wie zum Beispiel die der Hethiter, der Phryger, aber auch der Griechen und Römer. Man kann sehen, wieviele große Kulturen und Völker, die wir auch kennen, auf dem Boden der heutigen Türkei gelebt haben, was ich zumindest vorher nicht gedacht hätte. Insbesondere als Student eine sehr preiswerte Geschichtsstunde, die den Weg lohnt.
Soweit erstmal, doch es gibt natürlich noch andere durchaus sehenswerte Plätze in Ankar.:-)
Viele liebe Grüße!
Sunday, October 12, 2008
Gastfreundschaft
Hallo mal wieder:-)
hier ein Eintrag mit einem Thema, das mich bereits beschäftigt, seit ich hier bin, odch über das ich bisher nicht geschrieben habe, da ich mir erstmal ein bisschen weiter ein Bild bilden wollte. Dieses Thema ist Gastfreundschaft, etwas, was ich hier, insbesondere da ich aus Deutschladn komme, hier als extrem ausgeprägt wahrnehme.
Das fängt damit an, dass wenn man nach dem Weg fragt, es einem durchaus passieren kann, dass der/die Gefragte Fremde einem nicht nur erklärt, wohin man gehen muss, sondern einen im übertragenen Sinne an die Hand nimmt und einen dorthin führt, selbst wenn das für ihn einen Umweg bedeutet und augenscheinlich nichts dabei herausspringt.
Ebenso habe ich es hier insbesondere am Anfang hier im Wohnheim erlebt, dass immer andere Menschen für mich bezahlt haben, wenn wir abends zusammensaßen und mir nicht einmal eine Chance ließen, selber zu bezahlen. (Zu dem Thema bezahlen hier später in diesem Beitrag noc einmal mehr.)
Ein anderes Erlebnis in diesem Zusammenhang hatte, als wir, als wir im Urlaub am Schwarzen Meer waren (dazu demnächst hoffentlich auch ein paar Fotos)abends vor dem gechlossenen Geschäft des Busunternehmens standen und uns ein Passant einfach so sein Handy anbot, um bei dem Unternehmen anzurufen, weil er dachte, dass wir dringend irgendetwas klären müssten. Gäbe es das in Deutschland?
Auf jeden Fall ist diese Gastfreundschaft für mich extrem ungewohnt und ich habe an meinen gedanklichen Reaktionen auf diese Erfahrungen bemerkt, wie schwierig es für mich (und ich glaube das lässt sich auf viele Deutsche übertragen) ist, diese selbst lose Gastfreundschaft als eben das anzunehmen ohne mir die ganze Zeit das Gehirn zu zermartern, was denn jetzt wohl der Hintergedanke der betreffenden Person dabei ist. Es scheint irgendwie unvorstellbar, dass man einem Fremden gegenüber einfach selbstlos handelt, nur um der Freundlichkeit willen.
Gleichzeitig bekomme ich hier oft die Frage gestellt, warum denn die Deutschen allgemein so kalt wären. Man sieht für die Menschen hier ist es genau andersherum...
Noch ein kurzer Kommentar zum Bezahlen allgemein: Es ist hier sehr normal, dass wenn man abends zusammensitzt, einfach jemand aufsteht und Tee für alle kauft oder so. Im Restaurant bekommt man immer nur eine Gesamtrechnung, denn es ist ungewöhnlich, dass jeder einfach für sich selber bezahlt. Türken begründen dass mit der Aussage, für sie sei Geld einfach nicht si wichtig und dann ist das so ja viel schöner. Für getrennt bezahlen gibt es folgerichtig im Türkisch eine Ausdrucksweise, die ich sehr lustig fand: "Alman usulü ödemek". Übersetzt bedeutet das in etwa "Nach der deutschen Methode bezahlen". Lustig, nicht wahr?
Meinem Gefühl nach gehören diese beiden Angewohnheiten vieler Türken eindeutig zu den Dingen, die mir hier am Anfang am meisten aufgefallen sind und mich auch nicht zu knapp irritiert haben. es erscheint vielleicht komisch, dass so banale Dinge mich so sehr irritierten, doch wenn man das selber mal erlebt, wie jemand einfach den Koffer abnehmen will und man nun, da es spät abends ist, nicht weiß, will diese Person mir nun helfen oder meinen Koffer klauen, wird vielleicht ein wenig eher verstehen, was ich meine. Ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass all diese Dinge nicht auf alle Deutschen zutrifft, aber es scheint ja doch allgemein so wahrgenommen werden.
Auf jeden Fall hat das bei mir einige Fragen über uns Deutsche aufgeworfen, wie z.B.
Sind wir Deutschen wirklich so kalt und gastunfreundlich oder sind wir aus irgendeinem Grund nicht so sehr in der Lage das zu zeigen.
Kann es sein, dass Geld für uns wirklich einen unnötig hohen Stellenwert hat?
Gehen wir wirklich davon aus, dass niemand für uns aus Selbstlosigkeit eigene Unannehmlichkeiten, wie einen Umweg auf sich nimmt? Wenn ja warum?
Naja, vielleicht hat ja jemand von euch Antworten oder interesaante Gedanken zu diesen Fragen. Wenn ja, schreibt doch was in den Comments...:-)
In jedem Fall viele liebe Grüße!
hier ein Eintrag mit einem Thema, das mich bereits beschäftigt, seit ich hier bin, odch über das ich bisher nicht geschrieben habe, da ich mir erstmal ein bisschen weiter ein Bild bilden wollte. Dieses Thema ist Gastfreundschaft, etwas, was ich hier, insbesondere da ich aus Deutschladn komme, hier als extrem ausgeprägt wahrnehme.
Das fängt damit an, dass wenn man nach dem Weg fragt, es einem durchaus passieren kann, dass der/die Gefragte Fremde einem nicht nur erklärt, wohin man gehen muss, sondern einen im übertragenen Sinne an die Hand nimmt und einen dorthin führt, selbst wenn das für ihn einen Umweg bedeutet und augenscheinlich nichts dabei herausspringt.
Ebenso habe ich es hier insbesondere am Anfang hier im Wohnheim erlebt, dass immer andere Menschen für mich bezahlt haben, wenn wir abends zusammensaßen und mir nicht einmal eine Chance ließen, selber zu bezahlen. (Zu dem Thema bezahlen hier später in diesem Beitrag noc einmal mehr.)
Ein anderes Erlebnis in diesem Zusammenhang hatte, als wir, als wir im Urlaub am Schwarzen Meer waren (dazu demnächst hoffentlich auch ein paar Fotos)abends vor dem gechlossenen Geschäft des Busunternehmens standen und uns ein Passant einfach so sein Handy anbot, um bei dem Unternehmen anzurufen, weil er dachte, dass wir dringend irgendetwas klären müssten. Gäbe es das in Deutschland?
Auf jeden Fall ist diese Gastfreundschaft für mich extrem ungewohnt und ich habe an meinen gedanklichen Reaktionen auf diese Erfahrungen bemerkt, wie schwierig es für mich (und ich glaube das lässt sich auf viele Deutsche übertragen) ist, diese selbst lose Gastfreundschaft als eben das anzunehmen ohne mir die ganze Zeit das Gehirn zu zermartern, was denn jetzt wohl der Hintergedanke der betreffenden Person dabei ist. Es scheint irgendwie unvorstellbar, dass man einem Fremden gegenüber einfach selbstlos handelt, nur um der Freundlichkeit willen.
Gleichzeitig bekomme ich hier oft die Frage gestellt, warum denn die Deutschen allgemein so kalt wären. Man sieht für die Menschen hier ist es genau andersherum...
Noch ein kurzer Kommentar zum Bezahlen allgemein: Es ist hier sehr normal, dass wenn man abends zusammensitzt, einfach jemand aufsteht und Tee für alle kauft oder so. Im Restaurant bekommt man immer nur eine Gesamtrechnung, denn es ist ungewöhnlich, dass jeder einfach für sich selber bezahlt. Türken begründen dass mit der Aussage, für sie sei Geld einfach nicht si wichtig und dann ist das so ja viel schöner. Für getrennt bezahlen gibt es folgerichtig im Türkisch eine Ausdrucksweise, die ich sehr lustig fand: "Alman usulü ödemek". Übersetzt bedeutet das in etwa "Nach der deutschen Methode bezahlen". Lustig, nicht wahr?
Meinem Gefühl nach gehören diese beiden Angewohnheiten vieler Türken eindeutig zu den Dingen, die mir hier am Anfang am meisten aufgefallen sind und mich auch nicht zu knapp irritiert haben. es erscheint vielleicht komisch, dass so banale Dinge mich so sehr irritierten, doch wenn man das selber mal erlebt, wie jemand einfach den Koffer abnehmen will und man nun, da es spät abends ist, nicht weiß, will diese Person mir nun helfen oder meinen Koffer klauen, wird vielleicht ein wenig eher verstehen, was ich meine. Ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass all diese Dinge nicht auf alle Deutschen zutrifft, aber es scheint ja doch allgemein so wahrgenommen werden.
Auf jeden Fall hat das bei mir einige Fragen über uns Deutsche aufgeworfen, wie z.B.
Sind wir Deutschen wirklich so kalt und gastunfreundlich oder sind wir aus irgendeinem Grund nicht so sehr in der Lage das zu zeigen.
Kann es sein, dass Geld für uns wirklich einen unnötig hohen Stellenwert hat?
Gehen wir wirklich davon aus, dass niemand für uns aus Selbstlosigkeit eigene Unannehmlichkeiten, wie einen Umweg auf sich nimmt? Wenn ja warum?
Naja, vielleicht hat ja jemand von euch Antworten oder interesaante Gedanken zu diesen Fragen. Wenn ja, schreibt doch was in den Comments...:-)
In jedem Fall viele liebe Grüße!
Mal wieder ein Lebenszeichen und kurz zum Uniunterricht hier
Hallo ihr alle,
es tut mir Leid, dass ihr nun 3 Wochen auf meinen nächsten Eintrag warten musstet, doch ich war viel unterwegs, sodass das Blog-Schreiben für diese Zeit zurückstehen musste. Dafür gibt es jetzt viele neue Fotos, die ich euch zeigen kann:-). Nach nun eineinhalb Wochen Ferien hat letzten Montag hier die Uni so richtig begonnen und inzwischen steht mein Stundenplan. Hier also für die, die das interessiert mein Stundenplan (dabei muss berücksichtigt werden, dass ich hier nicht Politikwissenschaft sondern International Relations studiere, was natürlich eine gewisse Auswirkung auf die Unterrichtsfächer hat):
Montag: 9:00 - 11:45 Middle East Politics
Dienstag: 9:00 - 11:45 US Foreign Policy
Dienstag: 13:00 - 15:45 Water Politics
Mittwoch: 13:00 - 17:30 Türkisch Basiskurs
Donnerstag: 9:00 - 11:45 Turkish Foreign Policy
Freitag: 13:00 - 15:45 Balkan Politics
Insgesamt gefällt mir mein Stundenplan und der Unterricht hier ziemlich gut. Mein Eindruck ist, dass hier durchaus ein wenig mehr Fleiß unbedingt erforderlich ist, als in Deutschland. Auch in Deutschland bereitet man idealerweise Veranstaltungen ausführlich vor und nach, doch hier findet dann doch sehr viel mehr eine Kontrolle statt, ob Texte wirklich gelesen und Inhalte wirklich verinnerlicht wurden. Es scheint aber auch von Dozent zu Dozent sehr unterschiedlich zu sein, mal sehen, wie sich das entwickelt. Auf jeden Fall muss man in jeder Veranstaltung eine schriftliche Mid-Term und eine ebenfalss schriftliche Abschlussprüfung ablegen. Dazu kommen, je nach Dozent, noch schriftliche Ausarbeitungen, Zusammenfassungen von Büchern oder Anderes.
So wie es aussieht werden alle (oder fast alle) meiner Kurse tatsächlich auf Englisch sein, was für mich natürlich von Vorteil ist; zumindest inhaltlich.
Soweit erstmal zu diesem Thema. Je nachdem schreibe ich später nochmal dazu, wenn ich sehe, ob mein jetziger Eindruck richtig war, oder nicht.
Also viele liebe Grüße!:-)
es tut mir Leid, dass ihr nun 3 Wochen auf meinen nächsten Eintrag warten musstet, doch ich war viel unterwegs, sodass das Blog-Schreiben für diese Zeit zurückstehen musste. Dafür gibt es jetzt viele neue Fotos, die ich euch zeigen kann:-). Nach nun eineinhalb Wochen Ferien hat letzten Montag hier die Uni so richtig begonnen und inzwischen steht mein Stundenplan. Hier also für die, die das interessiert mein Stundenplan (dabei muss berücksichtigt werden, dass ich hier nicht Politikwissenschaft sondern International Relations studiere, was natürlich eine gewisse Auswirkung auf die Unterrichtsfächer hat):
Montag: 9:00 - 11:45 Middle East Politics
Dienstag: 9:00 - 11:45 US Foreign Policy
Dienstag: 13:00 - 15:45 Water Politics
Mittwoch: 13:00 - 17:30 Türkisch Basiskurs
Donnerstag: 9:00 - 11:45 Turkish Foreign Policy
Freitag: 13:00 - 15:45 Balkan Politics
Insgesamt gefällt mir mein Stundenplan und der Unterricht hier ziemlich gut. Mein Eindruck ist, dass hier durchaus ein wenig mehr Fleiß unbedingt erforderlich ist, als in Deutschland. Auch in Deutschland bereitet man idealerweise Veranstaltungen ausführlich vor und nach, doch hier findet dann doch sehr viel mehr eine Kontrolle statt, ob Texte wirklich gelesen und Inhalte wirklich verinnerlicht wurden. Es scheint aber auch von Dozent zu Dozent sehr unterschiedlich zu sein, mal sehen, wie sich das entwickelt. Auf jeden Fall muss man in jeder Veranstaltung eine schriftliche Mid-Term und eine ebenfalss schriftliche Abschlussprüfung ablegen. Dazu kommen, je nach Dozent, noch schriftliche Ausarbeitungen, Zusammenfassungen von Büchern oder Anderes.
So wie es aussieht werden alle (oder fast alle) meiner Kurse tatsächlich auf Englisch sein, was für mich natürlich von Vorteil ist; zumindest inhaltlich.
Soweit erstmal zu diesem Thema. Je nachdem schreibe ich später nochmal dazu, wenn ich sehe, ob mein jetziger Eindruck richtig war, oder nicht.
Also viele liebe Grüße!:-)
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